Brikettfabrik Louise 07.05.2006 |
Wieder hat uns der Wettergott nicht im Stich gelassen. Bei durchweg sonnigem und warmen Wetter ging es heute auf 302 km in das südliche Brandenburg bis in den Elbe-Elster-Kreis.
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Über die A115 ging es zunächst zur Ausfahrt Teltow und dann über Güterfelde, Schenkenhorst, Siethen, Thyrow und Märkisch Wilmersdorf vorbei an Gadsdorf und Sperenberg weiter nach Süden über Stülpe und Ließen, wo wir eine erste Verschnaufpause einlegten. |
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Weiter auf herrlichen Nebenstraßen, die uns über blühende Rapsfelder führten, die bald gefolgt wurden von schattigen Wäldern und freien Spargelfeldern. |
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Kurz vor Krassig landeten wir auf einer Mischung von Asphaltband und Schotterstrecke, wo jeder nach Lust und Laune mal das Eine oder das Andere ausprobieren konnte. |
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Grund genug, in der schönen Gegend eine weitere kurze Rast einzulegen. |
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Weiter über Berga, Frankenhain, Nexdorf und Schilda kamen wir bei Tröbitz an unserem heutigen Ziel an: die Brikettfabrik Louise. |
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Wir begnügten uns hier mit einer kurzen Pause und verzichteten auf den Besuch des Werkes und auch die Kunstausstellung ließen wir links liegen. |
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Vielmehr trieb uns der Hunger weiter und wir sattelten wieder auf. Es ging vorbei an Wildgrube und Langennaundorf und wir passierten diese "Weltstadt mit Herz": |
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Gleich danach legten wir in Uebigau unsere Mittagpause im "Goldenen Anker" ein. |
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Dank vorhandenem Fernseher konnten wir beim Essen auch gleich den Formel-1-Start am Nürburgring miterleben.
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Es ging weiter wieder in nordwestliche Richtung über kurvenreiche Nebenstraßen. Wir passierten dabei |
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und landeten schließlich auf den saftigen, grünen Elb-Auen. |
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Über Grosstreben führte uns der Weg weiter nach Annaburg, Schweinitz und Mügeln, wo die Enduristen unter uns sehnsüchtige Blicke auf die dortigen Schotterstrecken warfen. Es ging weiter über Oehna und Göhlsdorf nach Niedergörsdorf und Altes Lager, wo wir eine kleine Biege auf dem Übungsplatz drehten. |
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Die benachbarte Kartbahn lud dann zu einem Kaffee ein. |
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Über Klausdorf und Treuenbrietzen ging es am Sabinchen-Brunnen vorbei nach Schlalach und weiter über jede Menge "Bork". Nee, Nee, nicht die "Borg", sondern: Deutsch Bork, Alt Bork, Borkheide und Borkwalde (Widerstand wäre wohl auch zwecklos gewesen).
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Es gab noch eine kleine Stärkung |
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und noch einiges zu reden, bevor sich dann jeder auf den Heimweg machte.
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